News

01.04.2012
Getragene Krankenversicherungsbeiträge eines Kindes sind Sonderausgaben bei den Eltern – Bewirtungsaufwendungen eines Hotelbetriebes – Bewirtungskostenabzug nur bei Angabe des konkreten Anlasses – Keine steuerfreie Zuschläge ohne Nachweis – Steuerpflicht von Erstattungszinsen – Zusammenveranlagung von gleichgeschlechtlichen Paaren?
01.03.2012
Innergemeinschaftliche Lieferungen ab 01.01.2012 – Zuordnung von gemischt genutzten Gegenständen zum Unternehmen – Gartenarbeiten sind Handwerkerleistungen – Kindergeld bei Ausbildungsplatzsuche – Betriebsprüfung und „Chi-Quadrat-Test“ – Keine Anwendung der 1%-Regelung bei ausschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte
01.03.2012
Das Rundschreiben informiert Sie heute wieder über zahlreiche Änderungen im Steuerrecht. Nachdem letztmals für 2010 Lohnsteuerkarten ausgestellt wurden, die elektronische Steuerkarte allerdings auch 2012 nicht umgesetzt wurde, erhalten Sie einen Überblick, wie Sie bei einer Änderung oder falls Sie oder ihre Kinder erstmalig eine Lohnsteuerkarte benötigen, vorgehen. Abgerundet wirde der Infobrief mit dem Thema Verzinsung von Investitionsabzugsbeträgen bei nicht durchgeführten Investitionen.
01.02.2012
Grenze zur Ist-Versteuerung bleibt bei 500.000 EUR – Vorsteuerabzug bei Photovoltaikanlagen – Zeitliche Begrenzung Krankengeldanspruch – Keine Steuerfreiheit für Gefahrenzulagen – Kosten für berufliche Erstausbildung doch nur Sonderausgaben? – Veröffentlichung Jahresabschluss einer KapGes – Anlage EÜR ist zwingend abzugeben – Kindergeld für im Inland tätige polnische Staatsangehörige
06.01.2012
Die Oberfinanzdirektion Koblenz gibt bekannt, dass Einkommensteuerbescheide für das Kalenderjahr 2011 frühestens im März 2012 erlassen werden. Grund sind die gesetzlichen Änderungen, die den Start der Steuerberechnung 2011 verzögern.
01.01.2012
Elektronische Übermittlung von Bilanzen – Gewinnzuschätzungen bei BP – Dauerfristverlängerung Ust 2012 – Unterkunft und Sachbezüge ab 2012 – Elektronische Lohnsteuerkarte erst ab 2013
20.12.2011
Das Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder hat in einem aktuellen Beschluss die Erhöhung der Modulation, also die Kürzung der Betriebsprämie auf 9% in diesem Jahr sowie die Einführung der progressiven Modulation für rechtwidrig und mit dem Unionsrecht nicht vereinbar erklärt. Der Europäische Gerichtshof soll nun eine Vorabentscheidung treffen, teilt der Deutsche Bauernverband (DBV) mit.

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